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halten Fahrzeugmarkt in Schwung

Die staatlichen Stützungsprogramme in zahlreichen Ländern haben den europäischen Automarkt zu einem positiven Jahresstart verholfen. Wie der Herstellerverband ACEA am Freitag in Brüssel mitteilte, legte die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im ersten Quartal um 9,5 Prozent auf knapp 3,77 Millionen zu. Allein im März wurden mit 1.676.427 fabrikneuen Autos 11,1 Prozent mehr verkauft als im Vorjahresmonat. Jedoch: Verglichen mit dem ersten Quartal 2008 gingen die Zulassungen in diesem Jahr bislang um 9,4 Prozent zurück.

Während die meisten Hauptmärkte weiter von den Konjunkturprogrammen profitierten, machte sich in Deutschland das Ende der Abwrackprämie bemerkbar. Wie berichtet schrumpfte der hiesige NW-Markt im März um 26,6 Prozent auf 294.375 Stück. Die großen Autoländer Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien verbuchten dagegen zweistellige Zuwachsraten. Mit knapp 400.000 Neuzulassungen nahm Großbritannien die Spitzenreiterposition gemessen in absoluten Zahlen ein.

Ein ähnliches Bild zeichnet auch die Quartalsstatistik. Deutschland bleibt zwar mit insgesamt 670.410 Registrierungen (minus 22,8 Prozent) größter Automarkt in Europa. Knapp dahinter folgt aber bereits Italien (666.231, plus 23,3 Prozent), vor Großbritannien (611.548, plus 27,3 Prozent), Frankreich (594.720, plus 16,9 Prozent) und Spanien (286.167, plus 44,5 Prozent).

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